Samstag, 10. November 2007

Nachbarn, mal wieder

Ich bin so stolz auf meinen Amadeus! Ich will auch gerne erklären, weshalb. Meine neuen Nachbarn machen Ärger. Mein Hund würde den ganzen Tag Lärm machen wenn ich weg bin. Das wurde aber nicht mir erzählt, sondern dem Vermieter. Was sehr ärgerlich ist, weil Hundehaltung bei meinem Vermieter offiziell nicht erlaubt ist. Solange sich niemand beschwert, werden Hunde allerding geduldet. Amadeus hat also Lärm gemacht und die Nachbarn haben sich beim Vermieter beschwert. Der hat mich darauf aufmerksam gemacht, sie hätten Beschwerden erhalten, Hundehaltung sei nicht erlaubt und ich möge doch den Hund abschaffen. Das kommt mir aber gar nicht in die Tüte. Ich habe erstmal erfragt, welcher Natur die Beschwerden seien. Meine Sachbearbeiterin beim Vermieter hat mich dann ganz erstaunt gefragt, ob meine Nachbarn nicht mit mir gesprochen hätten. Nach einem längeren Gespräch sind wir dabei verblieben, daß ich dafür Sorge, daß der Hund ruhig ist und Amadeus dann geduldet wird, solange keine weiteren Beschwerden eingehen. Es gingen aber weitere Beschwerden ein. Komischerweise gibt Amadeus aber keinen Laut von sich wenn ich gehe oder wenn ich nach Hause komme. Auch mein Hundesitter, der mit Amadeus jeden Tag eine große Mittagsrunde geht, hört ihn nicht wenn er kommt um ihn abzuholen oder wenn er geht. Ich habe also eine Videokamera aufgestellt, um zu sehen, welches Verhalten Amadeus an den Tag legt wenn er alleine ist und wie man ihm das brave Alleinebleiben beibringen kann. Und was war auf dem Video zu sehen? Ein schlafender Hund! Amadeus legt sich hin und schläft wenn ich gehe, freut sich wahnsinnig wenn er zur Mittagsrunde angeholt wird, legt sich wieder schlafen und freut sich einen Keks wenn ich nach Hause komme. Deshalb: Ich bin so fucking stolz auf Amadeus!!!! Und meine Nachbarn? Das sind Arschlöcher. Ich habe schließlich den Beweis!

Donnerstag, 30. August 2007

Der Super-Azubi II

Okay, ich weiß. Selbstbeweihräucherung ist scheiße. Eigenlob stinkt. Aber. Ich bin stolz auf mich. Ich habe ein Recht dazu. Wieso, will ich gerne erklären.
Im Rahmen meiner Ausbildung erhalte ich nach jeder Abteilung, die ich durchlaufen habe, ein sogenanntes Appraisal (ja, große Firmen sind Englisch-lastig). Man könnte auch sagen, ein Feedback. Damit jeder auf der Welt dieses Appraisal verstehen und einordnen kann, falls ich mich in einer unserer 425 Filialen, die wir rund 130 Ländern haben, bewerben will, gibt es für dieses Appraisal ein Punktesystem, das weltweit gleich ist.
Der Durchschnitt der Mitarbeiter erhält in diesem Appraisal so 52 bis 56 Punkte. Mein Supervisor vergab an mich 64 Punkte. Go, Donna, go, Donna, go Donna... ok, genug. War mir erst ziemlich unangenehm, weil ich das Ganze irgendwie nicht als meine eigene Leistung akzeptieren konnte. Hinter mir stand ein großartiges Team, das mich sehr herzlich aufgenommen hat und mir vom ersten Tag an jede Frage beantwortet hat und jede nur erdenkliche Hilfe und Unterstützung hat zukommen lassen, die ich mir denken kann. Woraufhin mein Supervisor sagte, es komme doch auch immer noch darauf an, wie man das, was einem beigebracht und erklärt werde, umsetze. Dazu fiel mir dann auch nichts mehr ein. Außer, mich zu freuen, und stolz auf mich zu sein. Die Ankündigung der Punkteanzahl wurde übrigens begleitet von folgenden Sätzen: "Es hat unheimlich Spaß gemacht, Sie hier zu haben. Sie sind nach langer, langer Zeit endlich mal wieder eine Auszubildende, die positiv hervorsticht. Ich wünsche Ihnen weiterhin alles Gute in unserer Firma und bitte Sie, sich für unsere Abteilung zu bewerben wenn Sie nach Ihrer Ausbildung bei uns bleiben wollen." Schön, oder?
Deshalb bin ich stolz auf mich. Zu Recht, wie ich finde.

Sonntag, 10. Juni 2007

Schule

Schule war toll. Jeden Tag seine Freunde treffen, sich über Lehrer und Frühstunden ärgern, in der Pause zum Bäcker gehen. Hausaufgaben, Aufsätze, Lernen. Abitur. Stress. Freizeit. Tausend Dinge fallen mir ein, wenn ich an meine Schulzeit denke. Zugegeben, es ist noch nicht so wahnsinnig lange her, aber es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Die Zeit fliegt. Und jetzt drücke ich wieder die Schulbank.
Im Rahmen meiner Ausbildung besuche ich zweimal im Jahr für jeweils zwei Monate die Berufsschule. Schön, wenn man den Nachmittag frei hat. Schön, jeden Tag Freunde zu sehen. Was ich aber eigentlich mitteilen will, sind die Momente, die mir bewusst machen, warum ich eigentlich so gerne zur Schule gegangen bin.
Wir sitzen im Klassenraum und haben nach zwei Klausuren so gar keine Lust mehr, noch aktiv am Unterricht teilzunehmen. Unser Klassenlehrer weiß das und begrüßt uns mit den Worten: "Am Wochenende gab's bei ARD so 'ne Doku, die passt grade sehr schön in unser Thema. Die will ich euch mal zeigen." Kollektives Aufatmen. Wo bitte, gibt's sowas, außer in der Schule?!
Ein anderer Lehrer sieht, als er den Klassenraum betritt, einen Schüler seinen Kaugummi in den Müll schmeißen. Er setzt sich hin und erzählt erstmal eine Runde von seiner Tochter, die ja auch immer Kaugummi kaut. Also nichts mit Handelsgesetzbuch. Toll. Nur in der Schule.
Mein absoluter Favorit ist aber folgende Situation: Englishunterricht. Weil extremer Mangel an Handelslehrern besteht, haben wir einen Englisch-"Lehrer", der noch nichtmal Referendar ist. Ein Lehramtsstudent. Vielleicht ein oder zwei Jahre älter als der Durchschnitt unserer Klasse. Mit vielen Pickeln. Und er stellt sich vor die Klasse und fragt: "Kann man eigentlich auch sagen 'catched'?" Mir entwich an diesem Punkt unfreiwillig ein lautes "Nein!". Er dachte aber ernsthaft, man könne das sagen. Ich habe ihm dann vorgeschlagen, er möchte sich doch sein Englisch-Buch aus der 5. Klasse nochmal anschauen, das enthielte bestimmt eine Liste unregelmäßiger Verben und daß er dort auch finden würde: "catch, caught, caught". Nicht "catched". Auch hier wieder: Nur in der Schule.
Und für diese Momente liebe ich Schule. Wirklich.

Dienstag, 29. Mai 2007

Umzug

Es ist mal wieder so weit. Ich bin umgezogen. Der letzte Umzug ist fast genau zwei Jahre her. Und ich muss ganz ehrlich gestehen: Ich liebe Umzüge. Eine neue Wohnung, eine neue Gegend, neue Nachbarn... aber hauptsächlich: die neue Wohnung. Neuanfang. Neue Farben, neue Einrichtung. Neue Deko. Das ist immer das, was mir am meisten Spaß macht. Aber vorher muss ja erstmal der Hausrat bewegt werden.
Dieser Umzug war ziemlich harmlos. Ok, einen kompletten Hausstand mit vielen Möbeln aus Massivholz und einer kompletten Küche in den dritten Stock eines Wohnhauses mit sehr engem Treppenhaus zu verfrachten, macht nach den ersten 10 Runden die Treppen hoch nicht mehr sooo viel Spaß. Aber ich bin auch schon ganz anders umgezogen. Dieses Mal bin ich günstig an Transporter gekommen, ich musste nur das im Tank nachfüllen was wir verfahren haben. Und da die neue Wohnung ca fünf Autominuten von der alten entfernt ist, war das nicht sonderlich viel. Ich hatte viele Helfer. Und ich hatte große, starke Jungs. Mit Armen wie Baumstämme.
Der Umzug in meine erste eigene Wohnung dagegen... Wir waren zu dritt. Meine beiden besten Freundinnen und ich. Und ein Mercedes D 200. Kofferraum und Innenraum, nix mit Sitze umklappen. Kein Transporter. Anfangen konnten wir erst um 20:30 Uhr. Und am nächsten Tag um 8:00 Uhr Schulbeginn.
Dieser Umzug ist, obwohl er sehr anstrengend war, sehr glatt gelaufen. Es ist nichts kaputt gegangen, ich habe nichts verloren und es steht soweit alles. Danke an alle fleißigen Helfer, egal ob schleppen, tapezieren oder streichen. Ihr wart großartig!

Freitag, 11. Mai 2007

anders

Ich bin völlig verplant. Ich vergesse alles, halte nie Termine ein, komme grundsätzlich zu spät, bin faul ohne Ende, muss immer Wäsche waschen, weil ich es immer verplane, stehe immer unter Zeitdruck weil ich extrem unorganisiert lebe, habe nie etwas zu Essen im Haus weil ich grundsätzlich das Einkaufen vergesse oder keine Lust dazu habe und suche meine Brille, wenn ich sie trage. So war das zumindest mal.
Nicht, daß ich ein komplett anderer Mensch geworden wäre. Ich bin immer noch ich. Nur halt anders.
Ich stehe morgens auf (5:00, völlig unzivilisierte Zeit), gehe mit Amadeus meine Runde, dusche und fahre zur Arbeit. Da komme ich auch pünktlich an. Ich fahre nach Hause, gehe mit Amadeus die große Abendrunde, mache mir etwas zu essen und entspanne. Manchmal mache ich ein bißchen sauber, muß ja schließlich auch gemacht werden. Donnerstags gehe ich mit Amadeus in die Hundeschule, der Hund erzieht sich ja nicht von allein. Am Wochenende schlafe ich aus (so bis 9:00, der Hund kriegt ja schließlich Hunger und will dann auch irgendwann auf Toilette), halte die Wohnung in Schuß, gehe einkaufen und wasche Wäsche. Amadeus kommt natürlich auch nicht zu kurz. Ich bin meistens pünktlich und vergesse meine Termine nicht mehr. Sogar meine Brille suche ich nur noch selten. Könnte daran liegen, daß sie auf dem Tisch liegt, ich trage mittlerweile nämlich meistens Kontaktlinsen.
Ich bin halt anders.

Freitag, 27. April 2007

Der Super-Azubi

Ich habe am 1. Februar diesen Jahres meine Ausbildung angefangen. Das bedeutet, das heute, am 27. April, meine Probezeit zu Ende ging. Erstmal ja nicht weiter dramatisch. Bis so circa 12:45 Uhr. Da bekam ich einen Anruf. Meine Ausbilderin. Wurde auch schon auf dem Display meines Telefons angezeigt. Ich werde ja immer nervös, wenn Vorgesetzte mich ansprechen. Kriege immer Angst, ich hätte etwas falsch gemacht. Sie bittet mich um ein Gespräch, ob ich denn zu ihr kommen könnte. Was sagt man da? Als Azubi am letzten Tag seiner Probezeit? "Nein, ich hab keine Lust, können wir das nächste Woche machen?"? Bestimmt nicht. Ich also mit zitternden Knien, schweißnassen Händen und einem sehr nervösen Magen zu ihr. Ich sitze in ihrem Büro, sie guckt mich an und sagt "Heute ist der letzte Tag Ihrer Probezeit. Das ist Ihnen sicherlich auch schon aufgefallen, oder?" Ich nicke und denke "Nein!", so wie Homer Simpson es immer sagt. "Das wollen wir ja auch nicht einfach so vorbeistreichen lassen, da muss mal was zu gesagt werden." sagt sie. Ich nicke und denke "Nein!!". Sie spricht weiter "Ich habe ja schon ganz schön viel von Ihnen gehört." Ich nicke und denke "Nein!!!" Dann sagt sie "Die Leute in Ihrer Abteilung schwärmen in den höchsten Tönen von Ihnen. Ihr Vorgesetzter hat gesagt, er würde sich freuen, endlich und nach langer Zeit mal wieder eine Auszubildene zu sehen, die was im Kopf hat, mitdenkt und Initiative ergreift. Das wollte ich Sie nur wissen lassen. Weiter so!" Ich sitze da und denke "Wie, nicht entlassen? Nur Gutes gehört? Ein Scherz?" Sie fragt mich noch, wie ich mich in der Abteilung fühle, ob ich Anregungen habe, was man in Bezug auf die Ausbildung verbessern könnte. Und wünscht mir ein schönes Wochenende.
Ich möchte hier nur nochmal kurz betonen, daß ich mir hier nichts angedacht und auch nichts dazugedichtet habe. So passiert. O-Ton. Kein Scherz. Echt Wahr.
So geht man doch gerne ins Wochenende.

Dienstag, 30. Januar 2007

Punktevergabe

Dalí hat über Punkte und Karma gebloggt. Darüber, daß Karma eine Art ultimatives Punktekonto ist, auf dem wir am Kontostand (rein theoretisch natürlich) erkennen können, wie wir unser Leben geführt haben, ob wir gute oder schlechte Taten haben überwiegen lassen. Dazu gab es einen Kommentar, der die Frage stellte, wer entscheidet, für welche Tat es wieviele positive oder negative Punkte gäbe und ob wir uns nicht lieber darauf konzentrieren sollten, unsere positiven Eigenschaften zu feiern und die negativen einzudämmen. Ich habe mir daraufhin folgende Frage gestellt: Welche Eigenschaften sind positiv, welche negativ? Wenn wir versuchen, die negativen Eigenschaften einzudämmen, verleugnen wir dann nicht einen Teil dessen, wer und was wir sind? Sollten wir nicht stattdessen versuchen, uns unsere "negativen" Eigenschaften zu Nutze zu machen?
Zwei Beispiele: Ich bin faul und ich bin ungeduldig.
Meine Faulheit sorgt dafür, daß mein Körper die Erholung bekommt die er braucht und gibt mir Zeit, mich zu entspannen.
Meine Ungeduld lässt mich zügig und gründlich arbeiten, damit ich meinem Ziel schnell ein Stück näher komme.
Warum also Eigenschaften unterdrücken? Sie sind ein Teil unserer Persönlichkeit, egal ob sie als positiv oder negativ gelten. Und wie heißt es doch so schön? Jede Medaille hat zwei Seiten...

Montag, 8. Januar 2007

Freundschaft

Ganz im Sinne des Jahreswechsels schleicht sich bei mir eine nachdenkliche Stimmung ein. Ich habe gestern im Bett gelegen und über Freunde nachgedacht. Ehemalige, aktuelle, halbe. Was macht eigentlich eine Freundschaft aus?
Der allgemeine Konsensus lautet: ein Freund ist jemand, der immer für einen da ist und einem genau dann die meiste Liebe entgegenbringt wenn man sie am wenigstens verdient. So weit, so gut. Es steckt aber mehr dahinter.
Ich habe eine Freundin, eine sehr gute Freundin, die ich kenne, seit ich ein Baby bin. Das sind mittlerweile über 20 (!!) Jahre. Das soll mir erstmal einer nachmachen. Die Sache ist die: es gab immer wieder Zeiten, in denen wir uns kaum oder sogar gar nicht gesehen haben und das teilweise über Jahre. Mittlerweile studiert sie im Ausland und ist ein, höchstens zwei mal im Jahr im Lande. Diese Besuche finden zu Weihnachten und/oder im Sommer statt und sind nie länger als sechs Wochen. Trotzdem ist es jedesmal, als wäre sie nie weg gewesen. Klar, man hat sich viel zu erzählen, die Zeit bleibt schließlich nicht stehen. Aber wir knüpfen jedes mal genau da wieder an, wo wir aufgehört haben. Es gibt keine großen Ereignisse, die uns zusammenschweißen, Traumata oder andere großartige Erlebnisse, die wir gemeinsam durchlebt haben. Was also verbindet uns, daß wir nahtlos weitermachen können?
Eine andere gute Freundin von mir studiert zwar nicht im Ausland, aber doch 450 Kilometer von mir entfernt. Mit ihr habe ich einiges durchgemacht, eine kleine, dumme Geschichte, die plötzlich ganz groß wurde, hätte unsere Freundschaft beinah beendet. Wir haben uns zusammengerauft, geredet und das Problem aus der Welt geschafft. Letztendlich dachte ich immer, diese Krise hätte uns nur noch enger zusammengeschweißt. Vielleicht hat sie das auch. Vielleicht geben wir beide uns einfach zu wenig Mühe. Anfangs haben wir jede Woche telefoniert, aber mit der Zeit hat sich das gelegt und ich frage mich, warum. Werden sie, ihre Meinung, ihre Gedanken, weniger wichtig für mein Leben? Weil sie nicht in der Nähe ist? Wird sie von anderen Menschen abgelöst?
Mein allerbester Freund (ich muss es hier nochmal sagen: Dalí, ich liebe dich! Ohne dich wäre mein Leben um einiges ärmer), ist auch gute 650 Kilometer geflüchtet um in Ruhe studieren zu können. Wir telefonieren gar nicht so oft und auch wenn er hier ist, habe ich nicht das Gefühl, daß wir extrem viel reden würden. Trotzdem ist er derjenige, der mich aufrecht hält wenn alles schief läuft, der mich aus der tiefsten Verzweiflung holen, mich zum Lachen bringen und mir wieder Perspektive geben kann. Und ich muss hier mal in aller Ernsthaftigkeit und ganz ehrlich sagen: das hat mit Blutsverwandschaft gar nichts zu tun. Er ist einfach mein bester Freund. Ohne ihn würde mein Leben ganz anders aussehen. Warum ist mein kleiner Bruder mein bester Freund während mein kleiner kleiner Bruder was Freundschaft angeht so gar keine Rolle in meinem Leben spielt? Braucht man nur einen Freund in seiner Familie?
Ganz ehrlich, ich habe mir stundenlang den Kopf darüber zerbrochen, was wahre Freundschaft ausmacht. Und ich bin auf keine Lösung gekommen. Vielleicht ist die Lösung für jeden anders. Vielleicht hat es etwas damit zu tun, wer wir sind und wer wir gerne sein wollen. Vielleicht ist es von unserem Umfeld abhängig. Vielleicht liegt es in unserer Vergangenheit. Oder in unserer Zukunft. Wer weiß das schon? Ich weiß nur eins: Für meine Freunde bin ich dankbar. Egal ob es Freunde sind, die in meiner Vergangenheit eine Rolle gespielt haben, Freunde die mich jetzt begleiten oder Freunde, denen ich erst noch begegnen muss. Ihr seid großartig!!

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